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Bauchstraffung Düsseldorf

 

Die Bauchstraffung gehört zu den Standardoperationen im Bereich Plastische Chirurgie. Verschiedene Methoden der Operation machen es dem Plastischen Chirurgen möglich die Methoden den speziellen Befunden und individuellen Bedürfnissen der Patienten anzupassen. Unsere Internetseite liefert Ihnen einen Überblick zum Thema. Es wird unter anderem auf die zu kalkulierenden Kosten eingegangen.

 

Wenn Sie sich vom Spezialisten Dr. Schumann beraten lassen möchten, dann können Sie für einen Termin unser Kontaktformular nutzen oder uns unter 0211-24790940 anrufen.

 

 

Welche Gründe gibt es für eine Bauchstraffung?

 

Es gibt verschieden Gründe, welche den Wunsch einer Bauchdeckenstraffung zur Folge haben können. Die bedeutendsten Gründe für diese Operation kann man wie folgt beschreiben:

Schwangerschaft:

Zu den häufigsten Gründen für den Wunsch eine Bauchstraffung gehört der Zustand nach Schwangerschaften. In der Schwangerschaft kommt es durch die Gewichtszunahme und durch das Kindeswachstum zu einer starken Überdehnung der Haut und der Bauchwand. Dabei kann es zu starken Überdehnungen der Zone zwischen den beiden geraden Bauchmuskeln kommen. Dieses wird medizinisch Rektusdiastase genannt und kann im Rahmen einer klassichen Bauchstraffung korrigiert werden.

Gewichtsverlust und Gewichtsschwankungen:

Am häufigsten wird die Oberschenkelstraffung dann durchgeführt, wenn es im Rahmen von Gewichtsverlusten zu einem deutlichen Gewebsüberschuss am Oberschenkel gekommen ist. Während Restfettdepots mit der Fettabsaugung korrigiert werden können, ist der Hautüberschuss nur durch das Wegschneiden desselben möglich, was eine operative Oberschenkelstraffung bedeutet.

Bindegewebsschwäche:

Die Bindegewebsschwäche und schlechte Hautqualität führt insbesondere im Alter zu einem zum Teil deutlichen Hautüberschuss. Dadurch sackt das Gewebe des Bauches besonders am Unterbauch ab, wo die Haut sehr dünn und das Unterhautgewebe schwach sind. Dieses lässt sich durch eine Bauchstraffung korrigieren.

 

Welche Vorbereitungen sollten vor einer Baucheckenstraffung getroffen werden?

 

Bevor man sich für eine Bauchdeckenstraffung entscheidet, sollten allgemeine Erkrankungen ausgeschlossen werden, die gegen eine Narkose oder gegen die Operation sprechen.

Vor einer Operation müssen blutverdünnende Medikamente abgesetzt werden. Wird innerhalb von 10-14 Tagen vor der Behandlung z.B. ASS 500 wegen einer Migräne oder Erkältung eingenommen, so muss die Op verschoben werden. Bei planbaren Eingriffen sollten keine unnötigen Risiken eingegangen werden. Die Operation sollte in solchen Fällen besser einige Wochen oder Monate später stattfinden.

Für die Wundheilung postoperativ ist auch von Vorteil das Rauchen für wenigstens 1-2 Wochen vor und nach der Bauchstraffung zu unterlassen. Nikotin stellt die Gefäße eng und kann so zu Wundheilungsstörungen führen, die den Heilungsverlauf unnötig verzögern oder sogar eine 2. Operation nötig machen. Ein besonderes Risiko ist bei der T-Schnitt-Bauchdeckenstraffung die Minderversorgung im Bereich der Ecknaht, in der Mitte über dem Schamhügel.